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Neue Wohnung – neuer Strom, so denken viele Mieter und tatsächlich ist es sinnvoll über einen Versorgerwechsel nachzudenken. Besonders dann, wenn der bisherige Energielieferant am neuen Wohnort nicht liefern kann. Statt den Tarif des Grundlieferanten in Anspruch zu nehmen, lohnt es sich bundesweite Tarifangebote zu vergleichen.
 
 
 
 
Versorgerwechsel bei Umzug
 
Weiterführende Tipps für Leute die umziehen und neben den Ausgaben für Strom sparen wollen, finden sich auf den Ratgeberseiten von umzug.info. Der Wechsel zu einen günstigeren Stromlieferanten wird hier ausführlich redaktionell behandelt.
 
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Strom bei Einzug anmelden – Stromanbieter vor dem Umzug wechseln, Vertrag ummelden oder mitnehmen

Unternimmt der neue Wohnungsmieter nichts nach seinem Einzug kommt am neuen Standort ein Stromvertrag mit dem Grundversorger zustande. Natürlich ist es möglich den bisherigen Energieversorger beizubehalten, sofern dieser auch an die neue Adresse liefern kann. Ist das nicht der Fall, tritt ein Sonderkündigungsrecht in Kraft, dass die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist verkürzt und den Wechsel begünstigt.

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Aktuelle Tarife

Aktuelle Gas Tarife

Umziehenden ist es grundsätzlich empfohlen vor dem Einzug in Sachen Strom & Gas aktiv zu werden. Sich mit dem Thema Strom zu beschäftigen liegt in der Natur der Sache und wird jedem spätestens beim „Strom ablesen“ vor die Augen geführt. Üblicherweise werden die Zählerstände vor dem Auszug in einem Wohnungsübergabeprotokoll festgehalten. Bewährt haben sich darüber hinaus Fotos von der Zählernummer inklusive der Verbrauchsanzeige.

Diese Angaben lassen sich dem Versorger beim Abmelden des Stroms übermitteln. Online können diese Angaben im Rahmen der Umzugsservices mitgeteilt werden, die jeder große Stromanbieter im Web unterhält (Vattenfall, RWE, EnBW, Entega, E wie einfach, EON, Yello Strom).

Wie man sich vor dem Einzug in eine neue Wohnung verhält, liegt beim Stromkunden. Ist man mit dem Preis-/Leistungsverhältnis des bisherigen Versorgers zufrieden, spricht nichts gegen eine Vertragsverlängerung am neuen Standort. Doch muss sich die neue Wohnung dann auch im Versorgungsbereich der neuen Adresse befinden.

Ist das der Fall, kann man seinen Vertrag einfach mitnehmen (Strom ummelden) und die Geschäftsbeziehung fortführen. Viele Privatleute interessieren sich jedoch für Einsparpotentiale nach dem Einzug in die neuen vier Wände. Vor diesem Hintergrund ziehen Stromverträge die Aufmerksamkeit vieler an, denen ein Wohnungswechsel bevorsteht. Doch vor dem Einzug lauern einige typische Fehler auf deren Vermeidung man unbedingt achten sollte:

  • Nicht selbst kündigen – den neuen Stromanbieter den bisherigen informieren lassen
  • Vertragslaufzeiten ermitteln – ggf. Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen
  • Akkurat Adressangaben und Namensangaben übermitteln, um eine Vertragsüberschneidung zu verhindern

Stromkunden sind begehrt und kein Versorger verliert in der Lebenslage „Umzug“ gerne Kunden. Deshalb stehen im Web eine Vielzahl von Vorlagen, Mustern, FAQ und Checklisten zur Verfügung, die die Mitnahme des Vertrags erleichtern.

Bei der Kündigung des Stromvertrags sind Fristen zu beachten. Klar ist, das bei einem Vertrag mit Mindestvertragslaufzeit diese auch eingehalten werden muss, bevor gekündigt werden kann. Ansonsten sind Kündigungsfristen von 3 Monaten der Regelfall. Gekündigt werden muss also drei Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit.


Beim Umzug zu guenstigem Stromanbieter wechseln

Die Strompreise in Deutschland gehören zu den höchsten in der EU, wie das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ermittelte. So müssen dänische Privathaushalte für eine Kilowattstunde Strom ohne Steuern nur 9,27 Cent zahlen, in Deutschland sind es dagegen 13,34 Cent. Angesichts hoher Nebenkostenabrechnungen ziehen viele Privatleute vor oder nach einem Wohnungswechsel auch den Wechsel des Stromanbieters in Erwägung. Nicht selten lässt sich auf diese Weise eine nicht zu unterschätzende Menge bares Geld sparen. Der nachfolgende Beitrag räumt mit diversen Vorurteilen auf und hilft Wechselwilligen dabei, den Überblick zu bewahren.

günstiger stromanbieter Da in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch kleinere Aufwandsposten ins Visier von Wohnungswechslern geraten, werden vielerorts aus eisernen Stammkunden alteingesessener Energieversorger immer häufiger “Stromwechsler“. Immerhin winken bereits bei Kleinverbrauchern Einsparungen von bis zu hundert Euro pro Jahr. Um den Stromversorger zu wechseln, empfiehlt es sich, zunächst den Vertrag mit einem neuen Anbieter abzuschließen. Um sich vor Problemen zu schützen sollte man allerdings keinesfalls selbst kündigen.

Der neue Stromversorger regelt alle vertraglichen Angelegenheiten. Dies ist Bestandteil des Serviceumfangs aller Versorgungs-unternehmen. Technisch gesehen gestaltet sich der Wechsel wie folgt: Der neue Stromlieferant zahlt lokalen Stromversorgern eine sogenannte Durchleitungsgebühr. Gleichzeitig speist er die gleiche Strommenge in das allgemeine Stromnetz ein, die zuvor verbraucht wurde. Hierdurch garantiert er für eine nahtlose Versorgung.

Abweichungen in der Stromqualität gibt es nicht: Der "Saft schmeckt" jeder Steckdose gleich und hat, entgegen anderslautenden, werblichen Versprechungen, auch stets dieselbe "Farbe".

Für Privatkunden ändert sich wenig
Privatleute erhalten den Strom nach einem Wechsel lediglich zu anderen Konditionen vom neuen Stromversorger berechnet. Der neue Anbieter ist ab dem Zeitpunkt der Umstellung Ansprechpartner für die Stromrechnung. Übrigens bleibt auch der Stromzähler unberührt. Stromwechsler erhalten exakt die gleiche Leistung zu einem neuen Preis.

Hintergrund Strommarktliberalisierung
1996 schuf die Europäische Union die "Richtlinie zur Liberalisierung des Strommarktes", die das Ende des Strom-Monopols einläutete. 1998 verabschiedete der Bundestag das "Gesetz zur Neuregelung des Energiewirtschaftsgesetzes", das den deutschen Strommarkt für den Wettbewerb öffnete. Seitdem können Privatkunden ihren Stromanbieter selbst bestimmen. Die Gründe für den Wechsel des Stromversorgers sind vielerorts naheliegend. In den meisten Fällen lassen sich Stromkosten senken und damit bares Geld einsparen.

Bleibt der Backoffen kalt?
Manche Wechselwillige fragen sich vielleicht, ob das Risiko besteht, dass eines Tages der Strom abgestellt wird. Doch sind alle Verbraucher in Deutschland durch ein Gesetz geschützt. Die sogenannte "Versorgungspflicht" regelt die Stromgrundversorgung durch den lokalen Stromanbieter. Das bedeutet, jeder Privathaushalt muss dauerhaft durch den lokalen Stromversorger mit Strom beliefert werden. Sollte ein neuer Anbieter - aus welchem Grund auch immer - ausfallen, so tritt der lokale Stromversorger an seine Stelle. strom ummelden

Ängste vor Ausfallzeiten sind unbegründet
Niemand sollte Angst vor Ausfallzeiten und Übergangsfristen haben. Wie bereits zuvor erwähnt, beziehen Privathaushalte ihren Strom nach wie vor über das Netz des lokalen Stromversorgers. Lediglich die Rechnungen weisen einen neuen Absender aus. Die Abrechnung verbrauchter Stromkontingente regeln Stromversorgungsunternehmen „intern“.

Achtung: Wohnungswechsel = Stromanbieterbindung
Sobald jemand in eine neue Wohnung einzieht, wird dieser Kunde automatisch vom regionalen Anbieter mit Strom versorgt. In der Praxis bedeutet das, dass mit dem Einschalten des Lichts eine vertragliche Kundenbindung mit dem lokalen Stromversorger eingegangen wird.

Die gesetzlichen Regelungen, wie lange Kunden an den gesetzlichen Versorger gebunden sind, gestalten sich leider unklar. In jedem Fall sind Neuanmeldungen unkritisch, wenn Kunden mit einer Vorlauffrist von mindestens sechs Wochen den gewünschten Anbieter beauftragen, den Versorgungswechsel vorzunehmen.

strom ummelden Den Stromanbieter kann man ganz einfach online wechseln. Angesichts stetig ansteigender Strompreise ist diese Maßnahme sinnvoll. Selbst Verbraucherschutzorganisationen machen sich dafür stark den Strompreis zu vergleichen und ggf. den Anbieter zu wechseln. Der neue Stromlieferant übernimmt die gesamte Abwicklung des Wechsels. Privatkunden müssen nicht aktiv werden. Lediglich gilt es eines der Online-Formulare auszufüllen und den neuen Stromanbieter zu beauftragen, den Wechsel in die Wege zu leiten.

Dieser Vorgang ist selbstverständlich kostenlos. Auch Bedenken, der Strom würde vorübergehend nicht zur Verfügung stehen, sind unbegründet. Tatsächlich ist es nämlich meistens so, dass Verbraucher weiterhin vom gleichen Stromlieferanten versorgt werden, allerdings zu wesentlich günstigeren Konditionen.

Fazit: Der Stromanbieter-Wechsel lohnt sich in den meisten Fällen. Überzeugen Sie sich selbst und ermitteln Sie einen preisgünstigen Anbieter von Strom – online ist das ganz einfach.