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Die Öffnung des Strommarktes hat in den vergangenen Jahren in vielen deutschen Haushalten zu einer mitunter sogar deutlichen Kostensenkung führen können. Die größere Auswahl stellt jedoch durchaus auch eine hohe Anforderung an die Kunden, die sich in regelmäßigen Abständen mit der Frage auseinandersetzen, ob sie durch einen erneuten Wechsel ihres bisherigen Stromversorgers unter Berücksichtigung der geltenden Kündigungsfristen nochmals Geld sparen können.

In vielen anderen Bereichen haben sich inzwischen die Tarife im so genannten Prepaid-Format für viele Kunden als große Hilfe erwiesen, um so die volle Kontrolle über die eigenen Ausgaben zu behalten. Im Bereich der Stromversorgung sind Anbieter mit Prepaid-Tarifen jedoch weiterhin eher die Ausnahme. Erster Anbieter solcher Produkte war seinerzeit der Berliner Konzern FlexStrom.

Obwohl das Unternehmen erst Mitte des Jahres 2003 erstmalig als Mitbewerber in Erscheinung trat, konnte sich der Anbieter zügig einen Namen machen und sich ebenso schnell einen festen Platz auf der Liste der besten Tarife in unabhängigen Tests sichern. So sicherte sich die FlexStrom AG im Test des Magazins Focus Money beispielsweise den Titel des günstigsten Stromanbieters. Die Zahl der Auszeichnungen ist zu umfangreich, um alle an dieser Stelle zu nennen.

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Dass der deutsche Strommarkt reif war für Prepaid-Modelle, zeigt sich nicht zuletzt an den stetig steigenden Kundenzahlen des Unternehmens FlexStrom. Nach eigenen Aussagen vertrauen inzwischen deutlich mehr als 400.000 Kunden auf die Dienste des Anbieters in den verschiedenen Bereichen. Günstig sind die Tarife des Unternehmens für die Kunden eben deshalb, weil die Verbraucher nicht erst bezahlen, wenn sie Strom verbraucht haben.

Vielmehr buchen die FlexStrom-Kunden den Testberichten zufolge Tarife mit einem bestimmten Kontingent an Kilowattstunden. Diese Bereitschaft zur Vorabzahlung schlägt sich in Form teils besonders günstiger Preise je Kilowattstunde nieder. Die Erfahrungen von Bestandskunden des Anbieters FlexStrom zeigen jedoch, dass die Prepaid-Produkte nichts für Verbraucher sind, die ihren eigenen Strombedarf nicht genau kennen. Werden mehr Kilowattstunden verbraucht als vertraglich vereinbart, müssen Extrakosten vom Kunden übernommen. Und das kann im Fall der Fälle doch recht teuer werden.

Erfahrungsberichte nützen wenig, wenn man den persönlichen FlexStrom-Tarif nicht kennt

Vor der übereilten Buchung eines FlexStrom-Angebots sollten Haushalte also möglichst genau frühere Stromrechnungen überprüfen, um herauszufinden, welcher Prepaid-Tarif im persönlichen Fall sinnvoll sein kann. In den meisten Fällen sind auch die Angaben zum durchschnittlichen Verbrauch auf den Webseiten des Stromanbieters eine große Hilfe. Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass in der Regel ein Verbrauch in Höhe von rund 1500 Kilowattstunden pro Person und Jahr zu erwarten ist.

Der Tarifrechner auf der Unternehmens-Internetseite bietet auf Basis weniger Angaben wie der Postleitzahl und der Zahl der Personen im Haushalt die Möglichkeit, recht genau auszurechnen, wie groß das Potenzial für Einsparungen pro Jahr oder Monat durch einen Wechsel zur FlexStrom AG ausfallen wird.

In Testberichten finden auch die Bonuszahlungen des Anbieters FlexStrom immer wieder positive Erwähnung. Doch so gut die Erfahrungen anderer FlexStrom-Kunden auch sein mögen. Vor der Buchung der Prepaid-Pakete sollte die eingehende Prüfung des individuellen Bedarfs stehen, um die Mehrkosten gering zu halten. Oder zusätzliche Kosten – im besten aller denkbaren Fälle – gänzlich zu vermeiden.

Ein weiteres Argument für die präzise Kalkulation des zukünftigen FlexStrom-Tarifs findet sich darin, das auch die Auswahl eines Angebotes mit zu vielen Inklusiv-Kilowattstunden für die Kunden eher schlecht ist.

Werden die für das Jahr gebuchten und im Vorfeld bereits bezahlten Kilowattstunden nicht vollständig aufgebraucht, können diese leider nicht als „Strom-Extra“ mit ins neue Vertragsjahr übernommen werden. Es lohnt sich also, nicht mit geschätzten
Flexstrom Stromspartipps Stromverbrauch senken
Zahlen zu arbeiten, sondern genau zu prüfen, welchen Verbraucher man in den vergangenen Monaten hatte. Dafür rechnet sich die Einmalzahlung für das gesamte Jahr, weil die Verwaltungsgebühren bei diesen Tarifen besonders gering ausfallen.

Alternativ können Kunden inzwischen aber auch herkömmliche Stromtarife von FlexStrom buchen. In diesem Bereich weisen die Erfahrungen anderer Kunden und die Tests von Verbraucherschützern auf eine ganze Reihe von Extras auf, die bei den normalen Strom-Produkten genutzt werden können. Um langfristig genauer gesagt für 12 Monate – kalkulieren zu können, erweist sich die Preisgarantie des Unternehmens als guter Ansatz. Kunden, die einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz erbringen möchten und ihren Stromverbrauch deshalb so gering wie möglich halten, profitieren zusätzlich. Mit sinkendem Verbrauch sinken zugleich auch die Stromkosten pro Kilowattstunde durch den so genannten Umweltbonus.

In Tests schneidet FlexStrom oft gut ab - doch wie errechnet sich der individuelle Strompreis?

Testberichte weisen längst nicht mehr nur auf die guten Tarifmodelle im Stromsektor hin, mit denen Verbraucher sich beim Anbieter FlexStrom AG versorgen können. Auch eigene Gastarife gehören mittlerweile zum Portfolio des Unternehmens, auf diesem Gebiet ist das Unternehmen seit Frühjahr 2010 vertreten. Im Testbericht finden sich diese Tarife unter dem Produktnamen „ FlexGas“.

Schon deutlich länger – nämlich seit Herbst 2010 – gibt es bereits günstige Ökostrom-Produkte, die als „ ÖkoFlex“ bekannt sind. Das Besondere an diesem Angebot: Der Strom wird vollständig aus rein regenerativen Quellen gewonnen. Zudem unterstützen die Kunden mit ihrer Buchung des Tarifs ÖkoFlex Aufforstungsarbeiten im Regenwald von Costa Rica. Viele Verbraucher, die dem Anbieter FlexStrom AG als Kunden schon seit Jahren die Treue halten, loben dieses Engagement in ihren Erfahrungen in vielen Portalen im Internet.

Flexstrom Testbericht Tarife Kosten Als weitere Vorzüge des Unternehmens FlexStrom tauchen im Testbericht tauchen neben den günstigen Konditionen vor allem die bequemen Wechselmöglichkeiten auf. Ist der Entschluss für den Wechsel zum Berliner Stromversorger gefallen, übernimmt das Unternehmen auf Wunsch des Kunden die Abwicklung des Wechsels. Alle wichtigen Schritte können ohne großen Aufwand über das Internet in die Wege geleitet werden.

Hervorgehoben werden von vielen zufriedenen Kunden ihren Erfahrungsberichten und Tests auch die hilfreichen Stromspartipps, die FlexStrom seinen Kunden und anderen neugierigen Besuchern der Unternehmenswebseite zur Verfügung stellt.

Ob im Büro, bei Haushaltsgeräten oder bei der Beleuchtung von Räumen – der Anbieter FlexStrom hat erkannt, dass es immer einen Weg gibt, um den Stromverbrauch günstig zu beeinflussen und nicht unnötig viel zu verbrauchen.

Verbraucher, die mit dem Gedanken an einen neuen Stromtarif spielen, können sich von früheren und derzeitigen Nutzern der Tarife Hinweise und Tipps holen. Wichtiger aber als die Erfahrungen anderer Kunden und die Ergebnisse von Tests zu den verschiedenen Tarifen des Stromanbieters FlexStrom sind für Neukunden die clevere Planung ihres bevorstehenden Wechsels und angemessene Festlegung des zukünftigen Tarifmodells. Dies gibt vor allem bei den Prepaid-Tarifen aus der FlexStrom-Produktpalette, mit der das Unternehmen seit einigen Jahren bereits Erfolge verbuchen kann.






 
 
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