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Der Online-Vergleich von Stromtarifen ist sehr beliebt

Die Stromrechner im Internet sind unterschiedlich komplex: Einige fragen lediglich die Postleitzahl und den voraussichtlichen Jahresverbrauch ab, andere hingegen erlauben zahlreiche weitere Einstellungen wie beispielsweise die Verteilung von Haupt- und Nebenzeit. Wir zeigen Ihnen, was hinter den verschiedenen Optionen steckt.

jahresverbrauch Zunächst wollen alle Stromrechner Ihren Jahresverbrauch wissen. Den erfahren Sie durch einen Blick auf Ihre letzte Jahresabrechnung. Falls Sie nicht umgezogen sind oder gravierende Änderungen an Ihrer Elektro-Ausstattung vorgenommen haben (etwa den alten Gas- gegen einen Elektroherd ausgetauscht haben), können Sie einfach den Verbrauch des Vorjahres eintragen.

Ansonsten schätzen Sie einfach ganz grob, wie viel Strom Sie zukünftig verbrauchen werden – auf ein paar Kilowattstunden mehr oder weniger kommt es nicht an.

Das zweite Feld, das bei allen Stromrechnern auftaucht, ist die Postleitzahl. Die benötigt das Programm, da nicht alle Tarife bundesweit verfügbar sind. Einige Anbieter sind bloß lokal tätig, andere haben maßgeschneiderte Angebote für einige Ballungsräume. Außerdem müssen die „alternativen“ Stromanbieter an den örtlichen Netzbetreiber für die Nutzung seines Netzes und sonstiger Ressourcen wie etwa der Zähler pro Kilowattstunde eine Gebühr bezahlen. Wie hoch die ausfällt, ist von Betreiber zu Betreiber unterschiedlich.

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Schon deutlich seltener findet man anschließend bei den Stromrechnern eine Frage nach dem Anteil der Nebenzeit. Damit hat es Folgendes auf sich: Einige Stromanbieter bieten spezielle Tarife an für Kunden, die tagsüber nicht daheim sind und vor allem abends beziehungsweise nachts und am Wochenende Strom verbrauchen.

Das bezeichnet man als die Nebenzeiten, die Hauptzeiten sind tagsüber. Wann genau die Nebenzeit beginnt und endet, legt das jeweilige Versorgungs-Unternehmen fest. Meist reicht sie von 18, 20 oder 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens, teilweise werden auch die Wochenenden als Nebenzeit gerechnet. Der während der Nebenzeit verbrauchte Strom ist üblicherweise preiswerter als der zur Hauptzeit. Früher bezeichnete man ihn übrigens umgangssprachlich als „Nachtstrom“.

Voraussetzung für den Bezug eines solchen Tarifs ist ein Stromzähler mit zwei Zählwerken. Eines vermerkt den Stromverbrauch während der Haupt-, das andere den während der Nebenzeit. Als Kennzeichnung steht dort „HT“ für den Normal- oder Hochtarif (tagsüber) und „NT“ für den Niedertarif (nachts und teilweise auch am Wochenende).

Solche Geräte waren während der 50er und 60er Jahre weit verbreitet. Damals wurde in vielen Wohnungen mit Strom geheizt, und die Versorgungsbetriebe versuchten, durch günstigere Nacht- und Wochenendtarife ihre Kapazitäten gleichmäßiger auszulasten. Spezielle Nachtspeicherheizungen wurden in den Nebenzeiten preisgünstig aufgeheizt und gaben die Wärme dann tagsüber wieder ab.
hauptzeit nebenzeit

Heute sind Zentralheizungen und andere Heizsysteme meist effizienter als Stromheizungen. Tarife mit einem günstigeren Nachtstrom sind daher genauso selten geworden wie Stromzähler mit zwei Zählwerken. Eine Umrüstung eines vorhandenen Zählers ist zwar prinzipiell möglich, lohnt sich jedoch in den meisten Fällen nicht. Wenn Sie keinen solchen Zähler besitzen, lassen Sie das Feld für die Nebenzeit einfach offen.

Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und erfahren Sie Ihren günstigen Yello Preis.
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Falls Sie einen günstigen Tarif für Ihre Firma suchen, geben Sie an dieser Stelle „gewerblich“ an. Ansonsten markieren Sie „privat“ oder „Privatkunde“. Einige Stromanbieter bieten spezielle Tarife für Firmen an, da sie meist einen höheren Stromverbrauch haben als Privathaushalte.

laufzeit Eine Reihe von Anbietern gewähren ihre günstigsten Tarife nur solchen Kunden, die sich längere Zeit an sie binden. In ihren AGB definieren sie daher Mindestvertragslaufzeiten von einem oder sogar zwei Jahren.

Und falls der Vertrag nicht rechtzeitig gekündigt wird, verlängert er sich automatisch, meist um ein weiteres Jahr. Um Missverständnissen vorzubeugen: Eine Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren bedeutet nicht, dass es in dieser Zeit keine Preiserhöhungen gibt. Die kann die Kunden trotzdem treffen, eine Preisgarantie ist etwas anderes.

Bei einigen Stromrechnern können Sie Tarife mit bestimmten Mindestvertragslaufzeiten ausschließen, was angesichts der häufigen Preiserhöhungen der letzten Monate durchaus sinnvoll sein kann. Für einen ersten Überblick sollten Sie sich jedoch erst einmal alle Tarife anzeigen lassen, um so einen Eindruck davon zu gewinnen, wie sich das Preisspektrum auffächert. Übrigens: Es gibt auch Anbieter, die bei einer gerade einmal einmonatigen Kündigungsfrist und ohne Mindestvertragslaufzeit günstige Preise haben – siehe Yello.

Manche Stromanbieter verlangen wie ein Vermieter eine Kaution. Im Unterschied zur Mietkaution wird dieses Geld jedoch nicht verzinst. Stattdessen wird es zum Ende des Vertragsverhältnisses verrechnet oder zurückerstattet. Bei einigen Stromrechnern können Sie über ein entsprechendes Kontrollkästchen Anbieter mit solchen fragwürdigen Methoden aus der Übersicht ausblenden.

Um Neukunden anzulocken, gibt es von einigen Unternehmen einen Bonus oder eine Prämie, die mit der ersten Stromabrechnung verrechnet wird. Beachten Sie, dass diese Prämie nur einmal bezahlt wird und Sie im Folgejahr den vollen Rechnungsbetrag entrichten müssen.

Teilweise können die Vergleichsprogramme den Jahrespreis für Strom mit und ohne diese Bonuszahlung berechnen. Am besten vergleichen Sie die beiden Listen und überprüfen, ob ein Anbieter ganz allgemein günstig ist oder nur dank der Prämienzahlung auf den vorderen Plätzen erscheint.
bonus

Manche Versorgungs-Unternehmen verlangen bei Vertragsabschluss eine Vorauszahlung von einigen Hundert Euro. Falls Ihre Stromrechnung am Ende des Jahres höher ausfällt, müssen Sie nachzahlen, ansonsten bekommen Sie Geld zurück. Vorsicht: Vorauskasse bedeutet nicht, dass der Versorger keine Preiserhöhung vornehmen kann!

Einige Kunden verlangen aus grundsätzlichen Überzeugungen heraus, dass ihr Strom aus regenerativen Quellen wie etwa Wasser- oder Windkraft stammen soll.

Teilweise werden Tarife angeboten, die für einen bestimmten Zeitraum einen festen Strompreis garantieren. Meist handelt es sich um zwölf Monate. Häufig ist die Preisgarantie an eine Vorauskasse gekoppelt.





 
 
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