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yello strom bester stromanbieter des jahres 2006 ausgezeichnet von focus money
 















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Vielleicht zum Schluß noch die Beantwortung einiger wichtiger Fragen:

Muß ein Stromanbieter eine Lizenz haben?
Natürlich, die Bundesnetzagentur in Bonn prüft, ob eine interessierte Firma als Stromanbieter auf dem Markt aktiv werden darf. In diesem Zusammenhang wird vor allem festgestellt, ob die entsprechende Firma wirtschaftlich in der Lage ist und eine „gewisse Zuverlässigkeit“ im Geschäftsgebahren hat, Stromlieferant zu werden. Über die Preishöhe sagt dies überhaupt nichts aus.

Kostet der Stromanbieterwechsel etwas?
Nein, der Wechsel ist für Sie kostenlos. Wechselgebühren sind unzulässig. Aber alle Aufwände, die der neue Stromversorger (und der alte) mit einem Wechsel hat, werden natürlich in die Strombezugspreise eingerechnet. Letztlich zahlen Sie das also doch, das ist ja klar. Zu häufiges Wechseln wirkt also letztlich preistreibend!

Was ist der Unterschied zwischen Netzbetreiber und Stromversorger?
Der Netzbetreiber ist gesetzlich nach dem EnergieWirtschaftsGesetz (EnWG) für den ordnungsgemäßen, zuverlässigen und sicheren Betrieb des Stromnetzes zuständig, der Stromversorger hingegen für die Lieferung des Stroms. Häufig sind der Netzbetreiber und der Grundversorger identisch, insbesondere wenn es sich um ein Stadtwerk handelt. Sie können problemlos ohne weiteres einen Stromanbieter ohne eigenes Verteilnetz als ihren Lieferanten wählen. Dieser zahlt an den Netzbetreiber ein Netznutzungsentgelt.

Was ist bei einem Umzug zu tun?
Wenn Sie zum Umzugstag einen Stromanbieterwechsel planen, sollten Sie bereits sechs bis acht Wochen vorher einen neuen Vertrag für Ihre neue Wohnung abschließen, da jede Umstellung in der Regel einige Wochen dauert. Wird nichts unternommen, entsteht beim Einzug automatisch (!) ein Stromliefervertrag mit dem Grundversorger zu dessen Standardtarif, der dann die sogenannte Ersatzversorgung aufnimmt. Ersatzversorgung umzug stromanbieter wechseln
deswegen, weil Sie mit diesem Grundversorger ja keinen Vertrag abgeschlossen haben. Den Ersatzversorgungsvertrag können Sie aber mit einer Frist von einem Monat zum Ende des Kalendermonats wieder kündigen.

Achtung:
sollten Sie bereits in Ihrer alten Wohnung über einen Sondervertrag mit anderen Kündigungsfristen beliefert worden sein, achten Sie auf die im Vertrag festgeschriebenen Kündigungsfristen. Falls Sie in eine andere Region ziehen, fragen Sie den Stromlieferanten am neuen Wohnort, wer den alten Vertrag kündigt.

Für den Wechsel werden das Einzugsdatum, die Stromzählernummer und der Zählerstand benötigt (notfalls beim Vermieter nachfragen). Der Zählerstand sollte am besten im Beisein eines Zeugen notiert werden, um die Abrechnungen später kontrollieren zu können.

Ist der Ökostrom wirklich ökologisch sauber?
stromanbieter insolvenz Ökostrom ist kein eingetragenes, geschütztes Markenzeichen. Es gibt aber eine Reihe von Labels, die eine bestimmte Qualität im Ökostrom festschreiben. In der Summe ist Ökostrom ökologisch wesentlich unbedenklicher als konventionell hergestellter Strom. Und die meisten Labels setzen auch voraus, dass wenigstens 50% des Stroms mit diesem Label aus regenerativen Quellen stammen muß.

Und der Rest? Kann aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen erzeugt werden. Diese laufen zwar meistens auch mit Erdgas oder Kohle, erzeugen also CO2-Emissionen. Dennoch ist dies ökologisch
wesentlich unbedenklicher, weil in diesen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gleichzeitig Wärme erzeugt wird, die ebenfalls Verbrauchern zugute kommt (z.B. als Fernwärme für Warmwasser und Heizung, in der Regel aber auch für Ganzjahresverbraucher wie Krankenhäuser).

Und für diese Wärme ist die CO2-Miete quasi schon mit dem Strom bezahlt worden. KWK-Anlagen erreichen typischerweise einen Brennstoffausnutzungsgrad von über 80%, wogegen klassische Braun- oder Steinkohlenkraftwerke bei der reinen Stromerzeugung nicht über einen Brennstoffausnutzungsgrad von maximal (heute) 45 % hinauskommen. Der Durchschnitt liegt sogar bei wenig über 40% in Deutschland (und in China, wo sehr viele kleine Kraftwerke laufen bei unter 35%!). KWK-Strom ist also ebenfalls ökologisch korrekt.

Was geschieht bei Insolvenz eines (neuen) Anbieters?
Wenn ein Stromversorger beim Amtsgericht einen Insolvenzantrag stellt, entscheidet der Insolvenzverwalter, ob und unter welchen Bedingungen die Geschäfte weitergeführt oder abgewickelt werden. Solange die Stromversorgung weitergeführt wird, bleibt alles beim Alten. Sobald Sie erfahren, dass das insolvente Unternehmen die Stromversorgung einstellt, sollten Sie allerdings eine etwaige Einzugsermächtigung möglichst zeitnah widerrufen, um doppelte Zahlungen zu vermeiden.

Der Strom fließt nämlich weiter, denn der örtliche Grundversorger übernimmt die Belieferung der betroffenen Kunden für maximal drei Monate (das ist die sogenannten Ersatzversorgung). In dieser Zeit können Sie beim Grundversorger in einen günstigeren Tarif wechseln oder einen Vertrag mit einem anderen Versorger abschließen.

Muß ich meinen Vermieter über einen Wechsel informieren?
Sind Sie selbst Vertragspartner eines Stromliefervertrages, brauchen Sie Ihren Vermieter im Fall eines Wechsels natürlich nicht zu informieren.

Erhalten Sie die Stromrechnung von Ihrem Vermieter, zum Beispiel bei einer Warmmiete, ist dieser Vertragspartner des Stromanbieters. Sie können dann den Anbieter nicht wechseln, sondern nur ihren Vermieter bitten, einen anderen Anbieter zu wählen. Ob Sie einen solchen Anspruch gegenüber ihrem Vermieter haben, ist eine Frage des Mietrechts und noch nicht gerichtlich geklärt. Also auch hier: Wechsel im Prinzip nicht sinnvoll.



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