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yello strom bester stromanbieter des jahres 2006 ausgezeichnet von focus money
 
 
 
 
 
 
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Günstiger Stromtarif: Nicht nur der Preis zählt

Die Energiepreise steigen und steigen. Im Schnitt lagen die Preise für eine Kilowattstunde Strom im Jahr 2009 bei 23 Cent. Gerade für Familien kommt da eine große Summe zusammen, die allein für den Strom gezahlt werden muss. Strom sparen ist zwar sinnvoll und schont die Umwelt, aber um einen gewissen Verbrauch kommt man nicht herum. Den größten Teil der Kosten macht nicht einmal der Verbrauch aus, sondern die Kosten für Energieerzeugung und Vertrieb.

Viele Verbraucher kommen da auf den Gedanken, sich nach einem preiswerteren Stromversorger umzusehen. Schließlich wurde der Energiemarkt schon 1998 liberalisiert; seitdem ist der Verbraucher nicht mehr an einen Versorger gebunden, sondern kann sich frei für einen Stromanbieter entscheiden.


Online-Stromrechner
Online Stromrechner Online-Stromrechner versprechen einen Ausweg aus dem Dilemma. Die unabhängigen Internetseiten versichern, schnell und kostenlos die günstigsten Energieversorger am eigenen Wohnort zu finden.

Um sich einen vorteilhaften Tarif ausrechnen zu lassen, muss man zunächst seinen Jahresverbrauch herausfinden; diesen kann man einfach der letzten Stromrechnung entnehmen. Hat man bisher noch keinen Strom verbraucht und entsprechend auch noch keine Rechnung erhalten – weil man zum Beispiel seine erste eigene Wohnung bezieht – gelten folgende Orientierungswerte:

bullet Singles geben einen Durchschnittsverbrauch von 1.500 Kilowattstunden pro Jahr ein,
bullet Paare einen Verbrauch von 2.800 Kilowattstunden
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bullet Familien gehen von 4.000 Kilowattstunden aus und
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bullet Großfamilien von 6.000 Kilowattstunden pro Jahr.

Den Verbrauch und seine Postleitzahl gibt man dann bei den jeweiligen Internetportalen ein. Diese ermitteln dann die aktuell günstigsten Anbieter und Tarife aus der Region. Zudem kann man die Auswahl nach diversen Kriterien filtern, sich zum Beispiel nur Ökostrom-Tarife anzeigen lassen oder nur Tarife mit Vorauszahlung.

Aber nicht alle Tarifrechner halten, was sie versprechen: Stiftung Warentest hat die Online-Rechner 2008 einem Test unterzogen; im Vergleich schnitten nur wenige Portale gut ab. Einige zeigten veraltete Daten an oder fanden die günstigsten Tarife nicht. Daher sollte man immer mehrere Tarifrechner zurate ziehen und vergleichen.

Mit einem reinen Preisvergleich ist es zudem nicht getan: Der Tarif sollte nicht nur zum Jahresverbrauch, sondern auch zu den eigenen Bedürfnissen passen. Singles benötigen einen anderen Tarif als Familien mit Kindern. Alleinstehende fahren mit geringen Fixkosten gut, für Familien sind die Kosten für eine Kilowattstunde Strom wichtiger.

Ein paar Dinge gilt es zudem zu beachten, damit der vermeintlich billige Stromanbieter nicht für eine teure Überraschung sorgt. So sollten Verbraucher beispielsweise prüfen, nach welchem Modus der Versorger abrechnet.

Günstige Anbieter wählen hier oft die Vorkasse. Der Verbraucher muss hier den Strom im Voraus auf einen Schlag bezahlen – falls er dann im Jahr doch weniger verbraucht, muss er Zeit und Energie aufwenden, um das zuviel gezahlte Geld zurück zu bekommen. Langfristig billiger sind da meist Abrechnungen im monatlichen oder höchstens zweimonatlichen Turnus.

Beachten sollte man weiterhin die Vertragslaufzeit. Stromversorger, die eine monatliche Kündigungsfrist und eine kurze Laufzeit anbieten, sind zu bevorzugen. Lange Laufzeiten und Kündigungsfristen machen den Vertrag unflexibel – erhöht der Anbieter die Preise, ist man zu lange an den nun teuren Tarif gebunden. Einige Versorger bieten dagegen sogar eine Preisgarantie.
vertragslaufzeit prüfen
 
Stromanbieter wechseln
Das Wechseln selbst ist dann nicht schwer: Der Verbraucher beauftragt den gewählten Stromversorger, in der Regel funktioniert das direkt über die Website des Unternehmens. Um die Abmeldung beim alten Energieanbieter kümmert sich normalerweise der neue Versorger. Eine Unterbrechung der Stromversorgung muss niemand befürchten; der bisherige Energieversorger hat die Verpflichtung, die Verbraucher mit Strom zu beliefern, bis das neue Unternehmen dies übernimmt.

Die Liberalisierung des Strommarktes hat für den Verbraucher zwar einen erfreulichen Preiskampf ausgelöst, wer wirklich davon profitieren möchte, kommt allerdings nicht um gründliche Recherche herum. Besonders wichtig ist dabei die sorgfältige Prüfung der Verträge und des eigenen Bedarfs. Wer seinen jährlichen Verbrauch genau kennt und keinen erneuten Stromanbieterwechsel – bspw. wegen Umzugs – erwartet, kann sich durchaus auf die günstigsten Tarife einlassen. Alle anderen sind mit einem Kompromiss zwischen billig und flexibel wesentlich besser beraten – nicht zuletzt, weil der Preiskampf noch immer nicht ganz ausgereizt ist.



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