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yello strom bester stromanbieter des jahres 2006 ausgezeichnet von focus money
 
 
 
 
 
 
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Ein Wohnungswechsel ist eine gute Gelegenheit, die Preise von Yello Strom zu vergleichen

Weshalb Verbraucher bei den Anschlüssen für Telefon, Internet oder Gas und Strom in Kauf nehmen, mehr als unbedingt nötig zu bezahlen, kann verschiedene Gründe haben. In vielen Fällen sind es wohl in erster Linie die langen Laufzeiten bei bestehenden Verträgen mit dem derzeitigen Stromanbieter, die verhindern, dass im Haushalt von den gesunkenen Tarifen Gebrauch gemacht werden kann. Eine große Zahl von Verträgen wurde noch mit Laufzeiten von bis zu 24 Monaten abgeschlossen.

Passen die Stromkonzerne ihre Konditionen an die neuen Marktbedingungen an, schauen die langfristig gebundenen Kunden in die Röhre. Sie können nur darauf hoffen, dass sich die günstige Situation noch eine ganze Weile hinziehen wird und dass sich die Tarife möglicherweise weiter zu ihren Gunsten verbessern.


Erstaunlicherweise geben etliche Kunden auf die Frage nach ihrer Zurückhaltung in Punkto Wechselbereitschaft Bequemlichkeit als Grund an. Die Abwicklung des alten Vertrages zugunsten des neuen und besseren Tarifmodells ist für manchen Verbraucher einfach mühsam. Bequemer ist es da schon, sich mit den Gegebenheiten abzufinden.

Und gerade bei den langen Laufzeiten sind die Kündigungsfristen rasch versäumt, so dass man am Ende nochmals für mindestens ein Jahr an den Anbieter gebunden bleibt, während andere Kunden bereits sparen. Ohnehin scheint so mancher Stromkunde sich des Sparpotenzials gar nicht bewusst zu sein. So halten viele die Modalitäten beim Stromanbieterwechsel für zu aufwendig in Relation zur mutmaßlichen Ersparnis.

Die Verwunderung an dieser Stelle ist oftmals groß, wenn die Nutzer sehen, wie viel sie aufs Jahr gerechnet durch einen neuen Vertrag wirklich sparen könnten, hätten sie nicht gerade erst die Kündigungsfrist erneut verpasst!

Kürzere Laufzeiten verkürzen die Reaktionszeit der Kunden
Laufzeit kürzen Wissenswert für die Verbraucher bezüglich des Wechsels des Stromanbieters ist zunächst die Entwicklung dahingehend, dass auch in diesem Sektor des Marktes inzwischen deutliche kürzere Vertragsbindungen an der Tagesordnung sind. Selbst monatliche Vertragabschlüsse sind möglich, meist jedoch binden sich die Verbraucher an die Stromanbieter für Zeiträume von mindestens drei Monaten. Ein ständiges Wechseln lohnt sich aber nicht zwingend in jedem Fall.

Unerlässlich jedenfalls ist der Wechsel zu einem anderen Anbieter oftmals dann, wenn ein Umzug bevorsteht. Mit etwas Glück finden sich bei regionalen Anbietern sogar Klauseln, die bei solchen Problemfällen eine vorzeitige Auflösung des Vertrages erlauben.

Generell staunt mancher Kunde bei der ersten Jahresaufstellung nach einem Stromanbieter, welche finanziellen Verbesserungen sich erreichen lassen. Einsparungen in Höhe von einigen Hundert Euro jährlich sind keine Seltenheit. Gerade im Familienhaushalt, denn dort werden pro Jahr schnell ein paar Tausend Kilowattstunden verbraucht. Doch selbst im Singlehaushalt kann gespart werden durch einen Wechsel!

Das Argument des großen Aufwandes hat längst seine Wirksamkeit eingebüßt. Denn die wechselwilligen Kunden müssen ihren neuen Anbietern nur noch ein überschaubar langes Formular ausfüllen.

Die restliche Arbeit mitsamt Kündigung des momentanen Tarifmodells übernehmen die neuen Anbieter gerne für die Kunden. Außerdem gibt es Vermittler, die das Zustandekommen ebenfalls für die Haushalte garantieren, indem sie die Korrespondenz und die ideale Tarifauswahl für die Nutzer vornehmen. Benötigt werden für den Wechsel nur einige wenige Fakten und Daten.

So werden in den Unterlagen die Nummer und der Stand des Zählers zum Zeitpunkt des Wechsels abgefragt, hinzu kommt die Angabe des bisherigen Anbieters mitsamt der Kundennummer. Und natürlich sind die üblichen personenbezogenen Daten zum jeweiligen Vertragspartner erforderlich.

Eine Ausnahme für den Stromanbieterwechsel gibt es, die von den Kunden etwas Eigeninitiative fordert. Im Falle von außerplanmäßigen Tariferhöhungen sehen die Verträge der Stromanbieter ein so genanntes Sonderkündigungsrecht vor. Aufgrund von langen Vorlaufzeiten bei den potentiellen neuen Anbietern, sollten die Kunden dieses Zeitfenster als Möglichkeit zum Vertragsausstieg auf eigene Faust nutzen. Als Dauer ist wie beim Widerrufsrecht eine Frist von zwei Wochen vorgesehen. Ohnehin macht die direkte Kündigung auch dann Sinn, wenn die Phase bis zur automatischen Vertragsverlängerung nicht mehr allzu lang ist. Bürokratische Abläufe können beim Wechselantrag durch den zukünftigen Anbieter für ein Verstreichen dieser Fristen sorgen.

Da eine schriftliche Kündigung vonnöten ist, sollten die Kunden ihre Schreiben möglichst frühzeitig versenden. Eine Kündigungsbestätigung ist für die Anbieter aus gesetzlicher Sicht binnen einer Frist von 14 Tagen obligatorisch.

Eine Sorge kann den Kunden zudem genommen werden: Anders als beim Telefonanbieterwechsel kann es nicht nur einer Unterversorgung kommen, weil Verträge nicht ineinander übergehen. Selbst wenn der neue Tarif verspätet greift, sind die so genannten Grundversorger in den Regionen in der Pflicht, das Grundbedürfnis der Haushalte bei der Stromversorgung abzudecken.

Auch im Haushalt selbst ist der Aufwand gering für die Stromkunden. Denn Leitungen und Stromzähler im Wohnumfeld bleiben bestehen. Das einzige, was sich ändern kann, ist die für das Ablesen des Verbrauchs am Zähler zuständige Firma. Damit haben die Kunden jedoch kein Problem.

Wer den Wechsel des Stromanbieters in Betracht zieht – ob aus finanziellen Gründen, aufgrund anhaltender Unzufriedenheit mit dem Service des bisherigen Anbieters oder wegen eines anstehenden Umzugs – , sollte nicht nur die eigentlichen Kosten pro Kilowattstunde im Blick haben.
Stromversorgung

Auch das Abrechnungsmodell kann entscheidend sein für die Auswahl des Vertragsmodells. Die Anbieter unterscheiden sich an dieser Stelle vielfach deutlich. Angeboten werden heute Modelle mit pauschalem Paketpreis.

Wird die Obergrenze nicht überschritten, sind die Tarife häufig ausgesprochen günstig. Ein Überschreiten kann jedoch mit übertariflichen Kilowattstunden-Kosten. Rabatte winken mitunter dann, wenn die Kunden für das gesamte Kalenderjahr per Vorkasse zahlen. Manche Anbieter bieten ohnehin nur dieses Zahlungsformat an. Doch risikolos ist das Angebot nicht. Scheidet der Stromanbieter wegen einer Pleite aus dem Markt aus, sind die Gelder oft sprichwörtlich in den Wind geschossen, während ein neuer Tarif nötig wird.

Um sich die Vertragsauflösung per Sonderkündigung zu ersparen, kann der Abschluss eines Tarifs mit Preisgarantie empfehlen. Hierbei sichern die Stromanbieter ihren Kunden zu, dass über einen bestimmten Zeitraum keine Verteuerung der Strompreise erfolgt, auch wenn sich die Marktbedingungen entsprechend verändern sollten.

Der Wechsel des Stromanbieters ist fast immer innerhalb weniger Wochen überstanden. Um dies sicherzustellen, sollten die Formulare sorgfältig ausgefüllt werden, schon bei kleinen Fehlern kann es zu Verzögerungen kommen. Hilfe beim Wechsel erhalten die Kunden sowohl von den Verbraucherzentralen, Vergleichsportalen zum Thema Stromversorgung sowie dem Staat selbst, der über seine Bundesnetzagentur ebenfalls Hilfestellung bietet.

Der nachweislich geringe Aufwand für den Stromanbieterwechsel lohnt aber grundsätzlich – denn was kann eine Familie mit dem kleinen eingesparten Vermögen nicht alles unternehmen! Und mit dem Abschluss eines Vertrages für Ökostrom können die Verbraucher beim Sparen sogar noch etwas für die Umwelt tun!



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