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Informationen über den deutschen Strommarkt

Für uns alle ist die Stromversorgung identisch mit genormten Steckdosen in jedem Zimmer, also ziemlich einfach. Jedes unser elektrischen Geräte, ob mit Flachstecker oder mit Schukostecker (Schutzkontaktstecker) ausgestattet, paßt in jede Steckdose. Ausnahmen sind vielleicht unser Elektroherd in der Küche oder andere Großstromverbraucher, die über Drehstromleitungen an das öffentliche Netz angeschlossen sind.

Und dann die Zauberei: kaum ist das Gerät eingeschaltet, läuft es schon los, der Strom ist sofort da ohne Verzögerung. In den 80ern des letzten Jahrhunderts scherzte man, „ich bin gegen Kernkraftwerke, unser Strom kommt ja aus der Steckdose“. Ganz so einfach ist es natürlich aber doch nicht. Sondern?

Eine ganze Anzahl von Großkraftwerken, die aus verschiedenen Gründen nicht gleich um die Ecke stehen, bilden die Basis unserer Stromerzeugung - noch. Wer möchte schon einen Kernreaktor im Garten haben oder ein Braunkohlekraftwerk mit rauchenden Schloten auf dem Schulweg der Kinder? Außerdem sollen die Primärenergierohstoffe, wie beispielsweise die Braunkohle, nur kurze Strecken transportiert werden müssen. Windrotoren werden ja schließlich auch dort aufgestellt, wo der stärkste Wind bläst.

Folglich werden diese Großanlagen also in der Regel in ländlichen Gegenden aufgebaut und mit entsprechenden Versorgungsleitungen mit unserem Stromversorgungsnetz verbunden. Durch die notwendige Optimierung, um Transportverluste zu reduzieren, beträgt die durchschnittliche Entfernung zwischen einem Groß-Kraftwerk und einem Verbraucher in Deutschland etwas weniger als 70 km.

Unsere öffentliche Elektrizitätsversorgung stützt sich zur Verbindung von Groß-Kraftwerken mit uns Endverbrauchern auf ein mit Wechselspannung bzw. Wechselstrom betriebenes Leitungssystem, das insgesamt vier Spannungsebenen unterscheidet. Wie wir aus der Schule noch wissen, sind die Verluste auf den Leitungen um so geringer, je höher die Übertragungsspannung ist. Die einzelnen Spannungsebenen werden normalerweise durch eine elektrische Energiewandlung aus der jeweils übergeordneten Spannungsebene mit elektrischer Energie versorgt. Die dazu benutzten Transformatoren bestehen im Prinzip aus zwei sehr großen über ein starkes Magnetfeld gekoppelten Spulen.

Durch den Effekt der magnetischen Induktion wird in einer Spule ein Strom induziert, der durch die beiden Größen Spulenspannung und Stromstärke charakterisiert ist. Je nach Windungszahl können Spannung und Strom entsprechend variiert werden, um die Spannungshöhen zu erreichen, die wir für unsere Geräte daheim benötigen.

Die Anlagen, in denen die „Spulenpaare“ aufgestellt sind, nennt man Umspannanlagen. Diese arbeiten natürlich völlig emissionsfrei, wenn man von dem Brummen absieht, das bei den hohen Stromstärken in den Spulen entsteht.
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